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Aperture Workflow

Ein wichtiger Erfolgsfaktor beim Arbeiten mit großen Mengen an Fotos ist der effiziente Workflow. Viele Wege führen zum Ziel, der hier beschriebene Workflow ist einer davon: Der Aperture Workflow in 7 Schritten.

1. Import der Fotos

Apple Aperture ist ein sehr gutes Foto-Organisationsprogramm. Beim Import von Fotos aus deiner Digitalkamera direkt von der Speicherkarte gibt es zwei grundsätzliche Optionen. Die Fotos können entweder direkt in der Mediathek oder in einem bestimmten Ordner im Dateisystem gespeichert werden. In den Importoptionen kannst du das Projekt auswählen oder neu erstellen, in welches die Bilder geladen werden. Unter dem Dropdown "Dateien sichern" wählst du einen Speicherort für die Fotos aus.

Es empfiehlt sich auf jeden Fall die Option, die Fotos nicht in der Mediathek, sondern zum Beispiel auf einem externen Laufwerk zu sichern. Vor allem beim Arbeiten mit einem MacBook hat das Vorteile, denn der Speicherplatz am Notebook ist beschränkt. Vor allem wo jetzt der Trend zu den schnelleren, dafür aber teureren und mit weniger Speicherplatz ausgestatteten SSDs, hin geht. Die Aperture Mediathek liegt auf der Festplatte, somit hast du alle Bilder in Vorschauqualität immer mit dabei. Wenn du Fotos in Aperture bearbeiten willst, steckst du einfach die externe Festplatte an und schon kannst du loslegen.

Import von Fotos von iPad, iPod und iPhone

Nachdem die Kameras in diesen Geräten immer besser werden, entstehen mittlerweile auch qualitativ recht ordentliche Fotos damit. Wie kannst du diese Fotos nun in deine Aperture Mediathek importieren?

Der Import von diesen Fotos geht denkbar einfach: Du musst lediglich "Fotostream" - ein sehr praktisches Feature von iCloud - in den Aperture Einstellungen und auf deinem mobilen Apple Gerät aktivieren und schon werden alle mit iPhone, iPod oder iPad geschossenen Fotos sofort und drahtlos in die Aperture Library synchronisiert.

2. Bewerten und Taggen

Du kommst von einer größeren Fototour zurück und hast mehrere hundert oder tausend Fotos in deine Aperture Bibliothek importiert. Einer der wichtigsten Schritte im Foto Workflow ist nun das Auswählen der besten Fotos. Das geht in Aperture sehr einfach mit dem Bewertungssystem nach Sternen, das Markieren mit Farben und das Markieren mit einer Flag.

Der Aperture Foto Browser

Der Aperture Foto Browser bietet verschiedene Ansichten.

Foto Bewertung mit Aperture

Foto Bewertung mit Aperture geht ganz einfach. Du musst nur mit den Zahlentasten der Tastatur 1-5 Sterne für die ausgewähten Bilder vergeben.

Um deinen Fotos Schlagworte zuzuordnen, kannst du das Menü oder vordefinierte Shortcuts verwenden. Die Bibliothek an Schlagwörtern kann auch beliebig erweitert werden.

Schlagworte in Aperture vergeben

Über das Menü oder definierte Shortcuts, kannst du deinen Fotos einfach Schlagworte zuweisen.

3. Stapel

Mit Aperture kannst du mehrere Versionen des gleichen Fotos oder sehr ähnliche Fotos - beispielsweise aus einer Reihenaufnahme - in Stapel zusammenfassen und das beste Foto davon als erstes auswählen.

4. Foto Mediathek organisieren in Ordner, Projekte und Alben

Die Aperture 3 Mediathek ist in Ordner, Projekte und Alben organisiert. Damit hast du genug Möglichkeiten, um deine Fotos nach belieben zu sortieren.

5. Fotobearbeitung in Aperture

Mit dieser Auswahl kannst du dich nun an das Bearbeiten deiner RAW Fotos machen. Dafür habe ich einen eigenen Artikel geschrieben. Die Möglichkeiten, die dir Aperture in Sachen Bildbearbeitung bietet sind sehr umfangreich und machen Photoshop für die meisten Bilder überflüssig.

6. Fotos aus Aperture exportieren

Für Mac User besteht grundsätzlich keine Notwendigkeit, die fertig bearbeiteten Fotos aus Aperture zu exportieren, da sie dort gut aufgehoben sind. Du kannst Alben aus deiner Aperture Mediathek direkt auf iPhone, iPod und iPad via iTunes synchronisieren. Alternativ kannst du ausgewählte Fotos in Aperture auf das Fotostream Icon ziehen und schon sind die Bilder mit iCloud synchronisiert und alle deine mobilen Apple Geräte laden sich die Bilder automatisch herunter.

Solte es dennoch einmal notwendig sein, ist der Export als JPG oder TIFF denkbar einfach. Rechtsklick auf das Bild und via Exportieren > Arbeitskopie exportieren kannst du das Foto an einen beliebigen Ort speichern lassen.

7. Fotos sichern

Apple gibt dir mit Timemachine eine superelegante Lösung für deine Backups. Ich rate dir: verwende Timemachine auf jeden Fall!

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