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Fotoideen für alleine

Als Fotograf alleine mit der Kamera unterwegs zu sein ist oft gar nicht schlecht. So hast du die Ruhe, um neue Techniken und Fotoideen auszuprobieren ohne Zeitdruck dabei zu haben. 5 Fotoideen für alleine.

#1: Fotografiere deine Spuren

Einmal ein etwas anderes Foto von dir alleine machen? Eine schöne Fotoidee für alleine ist, deinen eigenen Schatten zu fotografieren. Besonders gut dafür geeignet ist ein sonniger Tag am Vormittag oder Abend, wenn die Sonne tief steht. Zu dieser Zeit sind die Schatten länger und gut sichtbar. Experimentiere mit verschiedenen Posen und beachte auch den Hintergrund, auf den der Schatten fällt. Der Schatten ist am besten sichtbar, wenn er auf einen hellen Hintergrund fällt.

Weitere Fotoideen für Spuren: Fußspuren am Sandstrand, Abdrücke im Schnee

#2: Deine Beine oder Füße fotografieren als Beweis, wo du warst

Es muss nicht immer das klassische Selbstportrait aus der Hand sein, um seinen Freunden zu zeigen, wo man auf der letzten Reise war. Wie wäre es einmal zur Abwechslung mit Fotos von deinen Füßen oder Beinen? So kannst du gut aus einer ungewohnten Perspektive darstellen, wo du warst.

Alleine fotografieren: Hier ein Foto meiner Beine.

Alleine fotografieren: Hier ein Foto meiner Beine. Wo ich war? Bei den Plitvice Seen in Kroatien. Wunderschön!

#3: Das Selbstportrait

Das Selbstportrait muss nicht langweilig sein. Beste Voraussetzungen für ein interessantes Selbstportrait hast du, wenn du die Kamera nicht einfach selbst in der Hand hältst und dich so fotografierst. Probiere unterschiedliche, interessante Positionen für deine Kamera aus. Ein Stativ ist ein nahe liegendes Hilfsmittel, um deine Kamera stabil zu platzieren um dich dann mit dem Selbstauslöser oder dem Fernauslöser zu fotografieren.

Es stehen dir aber auch sehr viele andere Möglichkeiten offen. Nutze natürliche Ablageflächen für deine Kamera und du erhältst automatisch interessante Fotos, weil du selbst dich selten so weit nach unten positionierst, um zu fotografieren. Eine Idee, um dich von oben zu fotografieren: Nutze den Tragriemen deiner Kamera, um sie zum Beispiel auf einen Ast eines Baumes zu hängen. Beim Fotografieren musst du darauf achten, dass du wirklich wie gewünscht im Bild bist. Fotografiere eher weitwinkelig, damit du sicher ganz drauf bist. Die Bildkomposition ist in diesem Fall eher trial and error, da du nicht genau siehst, was die Kamera genau aufnimmt. Eine nette Hilfe ist hier ein Schwenkmonitor, mit dem du auch von vorne siehst, was die Kamera sieht.

Mehr zum Thema Selbstportrait

#4: Auf der Lauer

Nutze es aus, dass du alleine bist. Das ist die Gelegenheit, zeitaufwändigere Fotoideen umzusetzen und neue Techniken und Bildgestaltungen auszuprobieren. Kein Zeit- und Erfolgsdruck. Es muss dir auch nicht peinlich sein, noch einmal in die Bedienungsanleitung deiner Digitalkamera zu sehen. Du lernst den Umgang mit deiner Kamera am besten anlassbezogen, wenn du ein gewisses Feature tatsächlich brauchst.

Die Natur- und Tierfotografie ist ideal, um alleine zu fotografieren. Du kannst längere Zeit absolut leise an einem Ort sein und warten, bis dir das richtige Motiv direkt vor das Objektiv läuft. Sei geduldig, es wird sich lohnen!

#5: Makro

Die zeitliche Ruhe, wenn du alleine bist, kannst du nutzen um dein neues Makroobjektiv auszupacken und zu testen. Falls du noch keines hast, solltest du darüber nachdenken, eines zu kaufen oder von einem Freud oder einer Freundin zu leihen.

Ich verwende beispielsweise dieses Makro Objektiv von Sigma:

Mit dem Makroobjektiv kannst du mit einer guten Motivwahl und durchdachter Beleuchtung sehr eindrucksvolle Fotos einer dem menschlichen Auge verborgenen Welt machen. Je mehr Zeit du einem Motiv widmest, desto besser und raffinierter werden deine Bildkompositionen. Die Bildkomposition in der Makrofotografie ist ein guter Weg, um besser fotografieren zu lernen, weil du mit einem sehr überschaubaren Setup richtig spannende Ergebnisse erzielen kannst. Um die Beleuchtung bei einem Makromotiv zu verbessern, kannst du beispielsweise mit weißem Papier oder kleinen Reflektoren arbeiten, um die gewünschte Ausleuchtung zu erreichen.

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