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Der ultimative Guide zu genialen Fotoideen

Schluss mit der Kreativblockade! 5 Wege, wie du schnell zu genialen Fotoideen kommst. Jetzt sofort!

Fotografieren lernen funktioniert am besten, wenn du viel fotografierst. Dafür brauchst du gute Fotoideen und spannende Motive. Die Ideen für Fotos sprudeln nicht immer von selbst, manchmal braucht es einen kleinen Anstoß, um die Kreativität zu aktivieren.

In meinen Artikeln zum Thema Fotoideen habe ich bisher immer sehr konkrete Ideen beschrieben, welches Foto du beispielsweise zu einer bestimmten Jahreszeit machen kannst und wie du dieses Foto am besten umsetzt.

Meine Top Artikel mit jeweils 5 Fotoideen und konkreten Tipps, wie du diese Fotos umsetzen kannst:

Fotoideen nutzen

In diesem Artikel geht es darum, wie du selbst eigene, neue Fotoideen entwickelst, auf die du richtig Lust hast. Damit bin ich auch schon bei einem der wichtigsten Ideenbringer angekommen.

#1: Worauf hast du jetzt Lust?

Wenn du so richtig Lust auf etwas hast, dann ist das höchst inspirierend für deine Fantasie. Die Kunst ist es, das in gute Fotoideen umzuwandeln.

Stelle dir daher öfter mal die Frage, worauf du in diesem Augenblick Lust hast. Du wirst sehen, dass dir dazu immer etwas einfällt. Oft sind damit bereits konkrete Bilder verbunden, die du in gute Fotos weiterentwickeln kannst.

Wo wärst du jetzt am liebsten?

Überlege noch konkreter, an welchem Ort du gerne wärst, den du auch in circa einer Stunde erreichen kannst. Das könnte die perfekte Location für dein nächstes Fotoshooting sein.

Oft führt alleine eine Idee für eine gute Fotolocation zu mehreren tollen Fotoideen. Nutze die Besonderheiten der Location so gut wie möglich. Ist an diesem Ort ein schöner Bach mit einem kleinen Wasserfall, kannst du diese Elemente in deine Fotoideen einbeziehen.

Wie setzt du den Wasserfall selbst perfekt in Szene? Und schon ergeben sich neue Ideen für viele Fotos. Du könntest eine Langzeitbelichtung mit einem Neutraldichtefilter versuchen. Oder mit einem Polfilter ein Foto aufnehmen, wie es unter der spiegelnden Wasseroberfläche des Baches aussieht.

Hast du ein Model, kannst du auch hier das Wasser einbeziehen. Du kannst dein Model anweisen in den Bach zu steigen und mit den Beinen Wasser zu spritzen. Was ist noch möglich? Du kannst fotografieren, wie dein Model über den Bach springt. Das gibt coole Action Aufnahmen.

Du siehst schon - so eine Herangehensweise eignet sich auch hervorragend, neue Fototechniken auszuprobieren und damit noch besser fotografieren zu lernen.

Das war der erste Punkt von 5 und schon sind die Fotoideen nur so aus mir herausgesprudelt. Oft ist wirklich nur ein klitzekleiner Anstoß nötig, um der Kreativität auf die Sprünge zu helfen.

Fotoideen nutzen

Nutze Gelegenheiten zum Fotografieren schnell, sonst ist dein Motiv wieder weg. Hier ein kleines Taxi, fotografiert in Amsterdam.

Hier kommt der nächste Anstoß:

#2: Inspiration von außen

Es fehlt dir an Inspiration? Dann lass dich inspirieren! Inspiration für Fotoideen gibt es an unzähligen Orten. Du bist in der Nähe eines Buchladens? Dann geh rein und blättere in den Fotografie Büchern. Die schönen Fotos und Tipps beleben deine Kreativität garantiert! Wenn du zwei Tage warten kannst, checke jetzt die großartige Auswahl an inspirierenden Büchern über Fotografie bei Amazon. Zum Beispiel:

Mit der Canon EOS in die Natur - Als Profi unterwegs - Technik und Fotopraxis (DPI Fotografie)

Eines meiner Lieblingsbücher: Mit der Canon EOS in der Natur ist eine inspirierende Foto Reise um die halbe Welt. Tolle Fotos und wirklich sehr nützliche Tipps zur Landschaftsfotografie, Tierfotografie und Makrofotografie machen dieses Buch zu einem Muss für alle Freunde dieser Fotografierichtungen.

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Abgesehen von Büchern, gibt es auch online einige Schätze, die deine Kreativität beflügeln können. Meine absolute Lieblingswebsite dafür ist 500px.com, wo du wirklich großartige Fotos findest.

Das Ansehen von guten Fotos weckt deinen Tatendrang. Sammle deine Lieblingsfotos und überlege dir, wie du auch selbst so tolle Fotos umsetzen kannst. Oft ist dann gar nicht viel mehr nötig, als die Kamera zu schnappen und ab geht's!

#3: Eine besondere Technik probieren

Diese Inspiration, die du von andern Fotografen bekommst, spielt auch in diesem Punkt eine große Rolle.

Es gibt diese Fotos, wo ich mich frage "wie hat der Fotograf das gemacht"? Ich stoße beim Stöbern durch 500px.com oder andere Online Communities darauf und dann packt mich die Neugier. Oft finde ich mit wenigen Klicks oder einer geschickten Google Suche eine brauchbare Anleitung, wie ich so ein Foto umsetzen kann.

Ein gutes Beispiel für solche technisch besonders cleveren Foto Setups findest du im Fototraining Wassertropfen fotografieren. Hättest du erraten, wie diese Fotos entstanden sind?

Anleitungen wie diese sind eine Inspiration, dieses oder ein ähnliches Setup selbst zu versuchen. Du kannst versuchen, dein Fotosetup abzuwandeln, dass es deinem Geschmack oder deinem persönlichen Bildstil entspricht.

#4: Mit offenen Augen

Oft liegen die größten Motivschätze direkt vor unseren Augen und wir merken es nicht. Es lohnt sich daher wirklich, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen. Nicht nur weil du damit tolle Gelegenheiten zum Fotografieren bekommst, sondern weil das generell eine bessere Lebensweise ist.

Die besten Fotografen dieser Welt sehen ein gutes Motiv sofort, auch dort, wo es niemand vermuten würde. Das liegt zu einem guten Teil daran, dass sie mit offenen Augen durch das Leben gehen. Natürlich wissen sie auch aus Erfahrung, worauf sie schauen, aber das kannst auch du lernen!

Ohne jetzt zu philosophisch zu werden, aber das muss auch mal gesagt werden: Viele Menschen leben nur für den Job und danach gibt es Essen und Fernsehen und das Smartphone. Und sonst nichts. So werden sich vermutlich wirklich nicht all zu viele Fotomotive im Alltag finden, die es lohnt, auch tatsächlich zu fotografieren.

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Mit offenen Augen durchs Leben bedeutet, dass ich zum Beispiel immer wieder die Hausmauer genau ansehe, an der ich jeden Tag mindestens zweimal vorbei laufe. Ich sehe mir alltägliche Dinge bewusst und immer wieder an und überlege, was sich fotografisch daraus machen lässt.

Dazu ist es auch sehr hilfreich, wenn du etwas trainierst, worauf du besonders achten musst. Was sind die wirklich guten Motive?

Das führt auch schon zum nächsten Punkt:

#5: Motive nutzen, die einfach da sind

Ein wahrer Killer für Fotoideen ist es, wenn du dir Ideen in den Kopf setzt, die nicht mit vernünftigem Aufwand realisierbar sind. Dann sind die Ausreden nicht weit, warum du nicht fotografieren kannst.

„Ich kann meine Fotoideen nicht umsetzen, weil ich dafür auf die Malediven fliegen müsste“. Oder: „Ich hätte soviele gute Fotoideen, aber ich kann mir das Fotoequipment nicht leisten, das ich dafür brauche“.

Das kommt dir bekannt vor? Wie kannst du diese Blockierung deiner Kreativität vermeiden?

Hoch gesteckte Ziele und anspruchsvolle Fotoideen sind nicht grundsätzlich schlecht. Ich habe dafür eine digitale Notiz in meinem iPad und werde diese Ideen in die Tat umsetzen, wenn ich das Equipment dafür habe oder an der richtigen Location bin.

Bis dahin suche ich bewusst nach greifbareren Fotoideen, die ich sofort umsetzen kann. Wenn es um die Erreichbarkeit der Fotolocation geht sollten die meisten davon schnell erreichbar sein.

Klar ist es oft notwendig eine Stunde zu einem genialen Fotomotiv zu fahren. Das Motiv ist es bestimmt wert, eine größere Strecke zurückzulegen. Wenn du aber nur solche Fotoideen sammelst, kannst du nicht so oft fotografieren, weil die Entfernung eine Hürde ist.

Daher: Hürden überwinden und das fotografieren, was jetzt möglich ist und worauf du richtig Lust hast!

Viel Spaß beim Fotografieren!

Ich wünsche dir weiterhin viel Freude mit der Fotografie und viele gute Motive.

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